Mittwoch, 31. März 2010

Bateaux Mouche avec les étudiantes Francaise

Paris, windig - die Frisur hält. Bateaux Mouche, Regen - die Frisur hält.
Die Franzosen sind neidisch, denn ihre Frisuren sind verstruppelt.
Ein HOCH auf das Haarspray!!!!!!
Wir sahen vieles:
Den Eifelturm - irgendwie hatten wir uns den größer vorgestellt....kann man schon mal übersehen, macht ja nix!
Grand Palais, Assemblée Nationale, Musée d'Orsay, Musée du Louvre..... kann keiner ausprechen, klingt aber lecker!!!
Weitere Attraktionen waren das kleinste Haus in Paris (2,40m! breit), Nôtre Dame und die älteste Brücke von Paris.
Nach einer Stunde Fahrt mit wechselhaften Wetter, hatten wir wieder festen Boden unter den Füßen und waren um 200 Fotos reicher.
Fazit: äußerst erfolgreich.

P.s.: Unsere Frisur sitzt mehr oder weniger immer noch!

Dienstag, 30. März 2010

French Lesson and Start up

Der Arbeitsalltag an der Advancia besteht aus einer Projektarbeit "Start up in Paris" mit Antoine El Hage. Zu unterschiedlichen Geschäftsideen werden Businesspläne entwickelt, was wirklich Spaß macht mit Antoine!


"French Lesson" unterteilt in Fortgeschrittene (Fremdsprachenkorrespondenten und Wirtschaftsassistenten) und in Beginners (Gestaltungstechnische Assistenten) bei Francoise Marie Claire. Sie hat sich das Ziel gesetzt, aus uns kleine, perfekte Franzosen zu zimmern, die die Einheimischen in ihrer Muttersprache übertreffen. Wir wünschen ihr viel Erfolg...

Montag, 29. März 2010

Bienvenue a Paris

Montagvormittag machten sich 31 motivierten Fortis-Akademieschüler auf den Weg zu ihren ersten Schultag.
Die Fremdsprachenkorrespondenten, die Wirtschaftsassistenten-Fremdsprachen und die Gestaltungstechnischen Assistenten hatten es nicht leicht. Der Schulweg vom Citea Hotel in Maisons Alfort bis zur Advancia Ausbildungsstätte führte quer durch Paris. Ungelogen. Von rechts unten nach links oben auf unserem Métroplan. Eine Stunde Fahrzeit! Unterwegs umsteigen, dh. wissen, mit welcher Linie in welcher Richtung weiter, dh. welchem Menschenstrom treppauf treppab hinterhereilen und sich todesmutig in überfüllte Abteile quetschen.
Endlich heil angekommen, standen wir ergriffen vor einen Riesenbürokomplex aus Glas. Im Endeffekt stellte sich heraus, dass nicht nur das Äußere, sondern auch das Innere sehr beeindruckend war.
Kurze Vorstellung der Einrichtung und dann erstmal Essen fassen. Wir hatten die Qual der Wahl, denn im Gegensatz zum Angebot der Kantine der Fortis :-((, war das Angebot der Adanciakantine umwerfend üppig. Vorspeise (Salat), Hauptgericht und Dessert konnten wir uns genüsslich in 2 Stunden Mittagspause schmecken lassen. Und wir konnten uns nach weiterem Unterricht gestärkt auf die lange Heimreise machen.

Sonntag, 28. März 2010

Très très chaotique...

Es fing alles ganz harmlos an...

10:25 Uhr -nach mehr oder weniger tränenreichem Abschied von Familie, Freunden und Verwandten- bestiegen wir den Zug in Richtung Paris. Richtung stimmte, doch ging es nicht in einem Stück durch, erstes Umsteigen in Erfurt. Den sehr komfortablen ICE mussten wir in Fulda verlassen. Die Strecke nach Frankfurt Hbf legten wir auch in einem ICE zurück. Allerdings bauten sich unvermutet negative Schwingungen im Abteil auf als Mitreisende die für uns reservierten Plätze räumen mussten. In diesem Zug gab es auch das erste ernsthafte Gepäck-Verstau-Problem. In Frankfurt dauerte es seine Zeit, bis das Knäuel aus Schülern, Riesenkoffern, XXL-Bags sich aufgedröselt hatte.
Uns erwartete der TGV nach Paris. Farblich eine Augenweide: Purpurviolett, gepaart mit Kardinalsrot, so präsentierten sich die Sitze. Futuristisch ausgeformte Kopfstützen und Platzleuchten gaben dem Ganzen den letzten Schliff. Doch die Kehrseite zeigte sich schnell: besonders im letzten Abteil gab es keine Möglichkeit das Gepäck unterzubringen. So türmten sich die Koffer im Gang und die Überwindung des Koffergebirges erforderte akrobatische Fähigkeiten.
Nach vier Stunden erreichten wir mit (laut Schaffneraussage) 340 km/h endlich Paris.
Auf dem Weg vom Gare de l’Est zum wartenden Bus konnten wir zum ersten Mal Pariser Nachtluft schnuppern.
Eine letzte Herausforderung lieferte unser Hotel Citéa Maisons Alfort (www.citea.com).
Weil der Fahrstuhl einen Schaden hatte, mussten die bedauernswerten Zimmerbewohner der oberen Etagen ihr Gepäck mit Muskelkraft nach oben zerren. Dann war auch der letzte geschafft!